Die Mystik des Quantenphysikers Jean Émile Charon

Die Mystik des Quantenphysikers Jean Émile Charon

Eine Wegbeschreibung zur Selbstheilung von Geist und Körper

Walter Häge

Praxisbuch
312 Seiten, Softcover
ISBN 978-3-934441-92-7
Mit einem Vorwort von Dieter Broers

Klappentext

Der französische Atomphysiker Jean Émile Charon (1920-1998), der mit seiner „Komplexen Relativitätstheorie“ die Arbeit Albert Einsteins weiterentwickelt hat, gehört zur Elite der Quantenphysiker.

Das absolut Herausragende seiner Arbeit: Er hat den Sitz dessen, was wir „den Geist“ nennen, nicht nur innerhalb der Materie identifiziert (genauer: innerhalb der Elektronen), er hat die verschiedenen Qualitäten dieses Elektronengeistes benannt und aufgezeigt, dass diese die gleichen sind, wie wir sie aus unserem täglichen Leben kennen, als Reflexion, als Erkenntnis, Liebe und Tat.

Charon zeigt auf, wer ich materiell bin: Eine Elektronenwolke von ca. 50 Milliarden Körperzellen multipliziert mit 100 Milliarden Elektronen. Meine Identität ist diese Elektronenwolke! Und diese Elektronen haben nicht nur ein Gedächtnis, sie denken und leiten uns, eben weil wir diese sind.

Dieses physikalische Wissen setzt Walter Häge in Bezug zu den alten Weisheitslehren dieser Erde. Seien es die Upanischaden, die Lehren Krishnas („Baghavad Gita“), die Buddhalehre bis hin zu Yiddu Krishnamurti und Osho, - Charon bietet eine Erklärung dazu, wer wir sind, wo wir herkommen und wo wir hingehen.

Mit Jean Émile Charon sind wir an der momentan finalen menschlichen Denkfähigkeit angelangt – atemberaubend!

Inhaltsverzeichnis

Wirf hier noch einen Blick in das Inhaltsverzeichnis:

Autor / Hintergrund

Jean E. Charon absolvierte sein Physikstudium an der Ecole Superieure de Physique et Chemie und arbeitete zunächst als Kernforschungsspezialist. 1959 wandte er sich der Grundlagenforschung zu und befasste sich seither vor allem mit der Erweiterung von Einsteins Relativitätstheorie zu einer Einheitstheorie.

1977 publizierte er seine „Komplexe Relativitätstheorie“, mit der er das angestrebte Ziel erreicht zu haben glaubt. Parallel zu fachwissenschaftlichen physikalischen Arbeiten veröffentlichte Charon eine Anzahl philosophischer Bücher, die in alle Weltsprachen übersetzt wurden.

1979 erschien im Paul Zsolnay Verlag „Der Geist der Materie“, 1981 „Tod, wo ist dein Stachel?“, 1987 „Der Sündenfall der Evolution“.

Der Sudden Inspiration Verlag legt nun die beiden letzten Werke wegen ihrer ungebrochenen Aktualität neu auf, wobei „Der Sündenfall“ mit „Die Lichter des Unsichtbaren“ seinen ursprünglichen vom Autor veröffentlichten Titel zurückerhielt.